Wer sich für weitere Details dieser Kamera interessiert, der sollte mal bei Steve's DigiCams vorbeischauen.

Wer sich hingegen für die Nachfolgegeneration die E-Serie von Olympus interessiert, der schaut einfach mal bei http://oly-e.de/ nach.




Fotografie

Angefangen habe ich mit der digitalen Fotografie im Dezember 2002. Da habe ich mir eine Olympus C4000 gegönnt.

 

Folgende Gründe haben mich zum Kauf dieser Kamera bewogen:

 

  • Betrieb mit handelsüblichen/preiswerten Akkus
  • ausreichende Auflösung - echte 4Mega-Pixel
  • dreifach optischer Zoom
  • preiswerte Speichermedien
  • verhält sich wie ein Mass-Storage-Device
  • vernünftiges Preis/Leistungsverhältnis

Nach ein paar Jahren sind die Grenzen dieses Gerätes schon längst erreicht. Deshalb habe ich mir im August 2008 eine Canon EOS 400D geleistet. Der größte Vorteil ist die Reaktionsgeschwindigkeit dieser Kamera. Ein weiterer Vorzug besteht in der Möglichkeit andere Objektive zu verwenden.

Wie zum Beispiel dieses 18-250mm Di II Objektiv von Tamron. Der recht große Brennweitenbereich macht es zu einem immer mit dabei Objektiv, welches meinen persönlichen Ansprüchen durchaus genügt.

Wie es halt so im Leben ist, bin ich so nach und nach an die Grenzen der EOS 400D gestoßen. Mich hat gestört, dass der Sensor bei etwas höheren ISO-Werten dies gleich mit einem unerträglichen Rauschen quitiert hat. Also habe ich nach einer Vollformatkamera gesucht. Nikon und Canon bieten ja ein paar interessante Produkte, die aber nicht gerade günstig sind. Für dieses hin und her, was es denn werden soll, habe ich fast zwei Jahre gebraucht und im Januar 2015 habe ich mich dann für die Sony α 7 entschieden. Da es ab Januar 2015 bereits das Nachfolgemodel mit geringfügigen Verbesserungen gab, hat sich ein recht gutes Preis-/Leistungsverhältnis ergeben.

Diese Kamera lässt sich recht einfach per WLAN von einen Smart-Phone oder Tablet fernsteuern. Dazu ist es nötig, dass auf beiden Geräten, Kamera und Smart-Phone, die aktuelle "PlayMemories Camera"-Software installiert ist.

Um diese Software auf der Kamera zu installierten, muss man bei Sony Entertainment ein Konto einrichten. Dannach kann man sich per USB die gewünschte App per USB installieren. Eine kleine Anleitung, wie die Software eingerichtet wird, gibt es hier: Tutorial Video für Android

Nach der Registrierung ist zum Fernsteuern auf der Kamera das Progamm "Smart Remote Control" zu benutzen. Dann kann man auf dem Smart-Phone mit der App "PlayMemories Camera" die Kamera fernsteuern(auslösen). Jedes aufgenommene Bild wird dann auch auf das Smart-Phone übertragen. Dies ist möglicherweise auch der Grund, warum die Kamera die Einstellung RAW bei der Benutzung von "Smart Remote Control" einfach ignoriert. Somit sind RAW-Aufnahmen mit dieser Art der Fernauslösung nicht möglich.

Eine weitere Möglichkeit diese Kamera remote zu bedienen bietet RCCDroid aber leider funktioniert diese Lösung nicht mit meinen Geräten.

Bei der Auswahl an Objektiven sieht es nicht gerade rosig aus. Um dieses Defizit zu verringern habe ich mir noch einen Adapter von Commlite gekauft, mit welchem es möglich ist Canon EF-Objektive mit dieser Kamera zu nutzen. Dabei ist es auch egal, ob es sich um Objektive für Vollformat handelt oder nicht, die Kamera stellt meistens automatisch auf die passende Sensorgröße um. Zwar wird Autofocus unterstützt aber mit einem solchen Adapter dauert es etwas länger als gewohn und ist somit für Schnapschüsse ungeeignet. Ich selbst verwende dann die manuelle Fokussierung und habe bei meinen ersten Versuchen recht ansehliche Ergenisse erziehlt.

Unter Wasser

Im November 2011 habe ich mir zusätzlich noch eine Kamera mit Tauchgehäuse bei Amazon gekauft, die mir allerdings im Sommer 2013 abgesoffen ist.

Daraufhin habe ich mir eine Nikon S3500 mit Unterwassergehäuse angelegt. Mit dieser Kamera erreiche ich weit aus bessere Bilder. Allerdings verfügt sie über keinen UW-Modus, mit dem man zumindest teilweise die selektive Farbauslöschung reduzieren könnte. Also darf ich weiterhin alle Bilder nachbearbeiten, denn je nach Tauchtiefe wird das natürliche Sonnenlicht entsprechend absorbiert. Um diesen Effekt etwas zu reduzieren habe ich mich für die Anschaffung einer UW-Lampe entschieden, die zumindest bei Nachtaufnahmen zu tollen Ergebnissen führt.

Wer sich für UW-Fotografie interessiert wird allerdings feststellen, dass man in diesem Bereich recht viel Geld investieren kann. Zwischendrin liebäugle ich mit der GoPro Hero aber bei den heutigen Preisen werde ich es bei meiner bisherigen Ausrüstung belassen.